Schlafzimmer: sanfte Übergänge und Rhythmus
Licht, das beim Dimmen wärmer wird, signalisiert dem Körper: Jetzt wird es Zeit, langsamer zu werden. So fällt der Blick vom Bildschirm leichter. Entscheidend ist eine harmonische, flackerfreie Regelung, die Augen und Nerven spürbar entlastet.
Schlafzimmer: sanfte Übergänge und Rhythmus
Ein weicher Schimmer hinter dem Kopfteil oder entlang der Sockelleiste lässt den Raum größer wirken und vermeidet Blendung im Liegen. Kombiniere ihn mit kleinen, gerichteten Leselichtern, damit du sowohl träumen als auch konzentriert lesen kannst.
Schlafzimmer: sanfte Übergänge und Rhythmus
Am Morgen darf es klarer sein, am Abend gedämpfter. Eine einfache Szene „Guten Morgen“ macht dich wach, ohne hart zu sein. Abends hilft „Entspannen“ mit warmem, indirektem Licht, um den Tag leise ausklingen zu lassen.
Schlafzimmer: sanfte Übergänge und Rhythmus
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